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Der 25. Dezember wurde im alten Rom als auch in anderen heidnischen Kulturen besonders gefeiert. Es war das Fest zur Wintersonnenwende, für den unbesiegbaren Sonnengott. So wurde das durch Papst Hyppolit ausgenutzt und er versuchte dieses Fest durch das Fest der Geburt Christi abzulösen.
Das Weihnachtsfest konnte sich aber erst viel später am 25. Dezember durchsetzen, in Deutschland wurde erst im 7. Jahrhundert dieser Brauch verbreitet. Und die Mainzer Synode erklärte erst 813 den 25. Dezember offiziell zum “ festum nativitas Christi”. Ob die Geschichte um die Geburt wahr ist, kann auch nicht mit Sicherheit belegt werden, da sowohl Lukas und auch Matthäus über die Geburt Jesu nur mit wenigen Worten beschrieben haben. Das bereits am 24. Dezember gefeiert wird, liegt daran, dass ein Fest immer mit den Vigilen, den Nachtwachen des Vorabends begonnen wurde. Ein Vigil wird als Nachtwache bezeichnet, an dem die Christen sich versammeln, um sich durch das Hören des Wortes Gottes einzustimmen und wachen in der Nacht um Jesus Christus zu erwarten.
Im katholischen Raum bringt das Christkind den artigen Kindern die Weihnachtsgeschenke. Der Weihnachtsmann hat seinen Ursprung im Heiligen Nikolaus, der im 4. Jahrhundert durch zahlreiche Legenden als Schutzpatron der Kinder verehrt wird.
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