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Ende Dezember wird mit dem Aussuchen des “ Jolka “ Tannenbaum die Vorweihnachtszeit begonnen. Er wird am 31. Dezember aufgestellt und mit viel buntem Lametta, Papierschlangen, Watte und Lichterketten in Form von Sternen oder Glocken. Spät am Abend setzt man sich an die Festtafel mit leckeren Fleischspeisen, süßen Torten und Kuchen und Plätzchen. Dazu gibt es heißen Tee oder kalten Wodka. Nach dem Festmahl kommt Väterchen Frost auf seiner Troika, einem Schlitten gezogen von drei Pferden, und bringt die Geschenke. Am 6. Januar, Heiligabend, geht man zur Kirche und anschließend ziehen die Gläubigen in einer Lichterprozession um die Kirche. Anschließend wird noch einmal in der Kirche miteinander gesungen. Im Altrussland endet dann die 40 tägige Fastenzeit. Nun isst man zusammen in Familie an einer fleischlos gedeckten Tafel. Am Morgen des 7. Januar begrüßt man sich mit “ Frohe christliche Weihnachten “ und trifft sich mit Paten in der Familie zu einer Weihnachtsfeier.
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